Warum Katzen nachts frieren

Februar 2006

Viele Katzen liegen zusammengerollt auf Heizungen, ziehen sich unter Decken zurück oder suchen selbst in gut beheizten Wohnungen gezielt warme Plätze. Für Menschen wirkt das oft widersprüchlich – schließlich fühlt sich der Raum angenehm an. Doch das, was wir als „warm“ empfinden, sagt wenig darüber aus, wie ein Katzenkörper seine Umgebung bewertet. Genau hier beginnt ein Missverständnis, das im Alltag selten auffällt, biologisch aber relevant ist.

Katze liegt zusammengerollt auf einem Heizkörper am Fenster und sucht einen warmen Ruheplatz in einer Wohnung

„Was sich für Menschen warm anfühlt, ist für Katzen nicht automatisch physiologisch passend.“ - Katzengesellschaft

Warum „warm“ für Menschen nichts über Katzen aussagt

Wenn Menschen sagen, eine Wohnung sei warm, beschreiben sie kein objektives Maß, sondern ein subjektives Empfinden. Dieses Empfinden entsteht aus einer Mischung aus Bewegung, Kleidung, Gewöhnung und Erwartung. Für Katzen ist all das irrelevant. Ihr Körper bewertet Temperatur nicht nach Komfort, sondern nach energetischer Effizienz.

In der Physiologie spricht man von der thermoneutralen Zone: jenem Temperaturbereich, in dem ein Organismus seine Körperkerntemperatur aufrechterhalten kann, ohne aktiv Energie dafür aufwenden zu müssen. Innerhalb dieses Bereichs arbeitet der Stoffwechsel ökonomisch. Unterhalb davon beginnt der Körper zu kompensieren – nicht abrupt, sondern schrittweise.

Entscheidend ist: Diese Zone ist artspezifisch. Sie unterscheidet sich deutlich zwischen Mensch und Katze. Während Menschen – abhängig von Aktivität und Kleidung – bereits bei vergleichsweise niedrigen Raumtemperaturen thermisch neutral sein können, liegt dieser Bereich bei Katzen deutlich höher. Temperaturen, die wir als „angenehm“ oder sogar „warm genug“ empfinden, können für Katzen bereits außerhalb dieses neutralen Fensters liegen.

Das führt zu einem grundlegenden Missverständnis im Alltag: Wir setzen unser eigenes Empfinden mit dem der Katze gleich. Doch was sich für uns komfortabel anfühlt, kann für den Katzenkörper bereits ein Zustand sein, in dem Energie aufgewendet werden muss, um die Körpertemperatur stabil zu halten. Dieser Mehraufwand bleibt unsichtbar, weil er keine sofortigen, dramatischen Symptome erzeugt.

Genau deshalb wird das Thema so oft unterschätzt. Frieren bei Katzen ist selten ein akutes Ereignis. Es ist ein stiller, kontinuierlicher Prozess – einer, der sich nicht durch Zittern oder offensichtliches Unwohlsein bemerkbar macht, sondern durch subtile Anpassungen im Verhalten.

Was im Katzenkörper passiert, wenn die Umgebung unterhalb dieses Bereichs liegt

Sinkt die Umgebungstemperatur unter die thermoneutrale Zone der Katze, gerät der Organismus nicht sofort in Stress, aber er verlässt den energetisch optimalen Zustand. Der Körper beginnt, Wärmeverluste auszugleichen. Dieser Ausgleich erfolgt nicht über ein einzelnes System, sondern über ein fein abgestimmtes Zusammenspiel mehrerer physiologischer Mechanismen.

In Ruhephasen – und davon hat die Katze viele – ist die Eigenwärmeproduktion gering. Muskeln sind entspannt, Aktivität ist minimal, der Stoffwechsel läuft gedrosselt. Genau in diesen Phasen ist die Katze besonders abhängig von der Umgebungstemperatur. Liegt diese zu niedrig, muss der Körper gegensteuern. Das geschieht etwa durch erhöhte Muskelgrundspannung, durch veränderte Liegepositionen oder durch die gezielte Suche nach externer Wärme.

Diese Anpassungen sind effizient, aber sie sind nicht neutral. Sie kosten Energie. Und sie verschieben den Stoffwechsel aus einem Zustand der Balance in einen Zustand permanenter, wenn auch niedriger Kompensation. Für gesunde, junge Katzen ist das oft gut abfangbar. Für ältere Tiere oder Katzen mit chronischen Erkrankungen kann dieser dauerhafte Mehraufwand jedoch relevant werden – lange bevor klinische Symptome sichtbar sind.

Wichtig ist dabei: Dieser Prozess ist kein Zeichen von Unwohlsein im menschlichen Sinne. Eine Katze kann ruhig wirken, schlafen, sich zurückziehen – und dennoch energetisch unterversorgt sein. Das macht das Thema so schwer greifbar. Der Körper arbeitet, aber leise. Die Anpassung ist funktional, nicht dramatisch.

Genau hier beginnt der Denkfehler vieler Halter: Solange die Katze nicht offensichtlich leidet, scheint alles in Ordnung. Doch Physiologie funktioniert nicht nach dem Prinzip von Schmerz oder Unbehagen, sondern nach Effizienz. Und Effizienz ist bei Katzen eng an Temperatur gekoppelt.

Warum der Boden für Katzen oft entscheidender ist als die Raumluft

Wenn über Raumtemperaturen gesprochen wird, denken Menschen fast automatisch an die Luft. Thermostate messen Lufttemperatur, Heizkosten werden darüber berechnet, und unser eigenes Wärmeempfinden orientiert sich vor allem daran, was wir im Oberkörperbereich spüren. Für Katzen ist diese Perspektive jedoch wenig relevant, denn ihr Alltag spielt sich fast vollständig in Bodennähe ab.

Physikalisch ist das ein entscheidender Unterschied. Warme Luft steigt nach oben. In Wohnräumen entsteht dadurch ein vertikales Temperaturgefälle, das für aufrecht stehende Menschen kaum ins Gewicht fällt, für liegende Tiere jedoch spürbar ist. Der Bereich wenige Zentimeter über dem Boden kann mehrere Grad kühler sein als die Luft in Sitz- oder Stehhöhe. Genau dort halten sich Katzen während ihrer Ruhephasen auf.

Hinzu kommt die Beschaffenheit moderner Böden. Materialien wie Fliesen, Stein oder Laminat besitzen eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Sie entziehen dem Körper kontinuierlich Wärme, sobald direkter Kontakt besteht. Dieser Prozess verläuft langsam, aber dauerhaft. Für eine Katze, die viele Stunden am Tag liegend verbringt, summiert sich dieser Wärmeverlust zu einer physiologisch relevanten Größe.

Dabei entsteht ein Effekt, den Menschen häufig unterschätzen: Selbst wenn die Raumluft innerhalb eines akzeptablen Bereichs liegt, kann der Körper der Katze durch den Kontakt mit dem Untergrund kontinuierlich Energie verlieren. Die Umgebung wirkt dann auf den ersten Blick „warm“, ist für den ruhenden Katzenkörper aber energetisch ungünstig. Der Organismus muss ausgleichen – nicht punktuell, sondern über lange Zeiträume hinweg.

Genau hier wird verständlich, warum Katzen erhöhte, isolierte oder beheizte Liegeflächen bevorzugen. Es geht nicht um Überblick oder Komfort im menschlichen Sinn, sondern um eine Reduktion des Wärmeverlusts. Jede Schicht zwischen Körper und kaltem Untergrund – Luftpolster, Textilien, Karton – verändert die energetische Bilanz. Der Körper kann in einen ruhigeren, effizienteren Zustand wechseln.

Warum Katzen draußen oft „kälteunempfindlich“ wirken – und warum das kein Widerspruch ist

An diesem Punkt taucht regelmäßig ein Einwand auf, der zunächst plausibel erscheint: Viele Katzen sitzen freiwillig draußen, selbst bei niedrigen Temperaturen, Wind oder feuchtem Wetter. Wenn Kälte für Katzen so relevant ist, warum suchen sie dann solche Bedingungen überhaupt auf?

Der Schlüssel liegt im Unterschied zwischen aktiver und passiver Thermoregulation. Draußen befinden sich Katzen in einem anderen physiologischen Zustand als im Ruhezustand in der Wohnung. Sie bewegen sich häufiger, wechseln ihre Position, spannen ihre Muskulatur an und halten ihren Kreislauf aktiv. Diese Aktivität erhöht die Eigenwärmeproduktion. Kurzzeitige Kälte kann so ausgeglichen werden, ohne dass der Körper in einen dauerhaften Kompensationsmodus gerät.

Zudem behalten Katzen draußen die Kontrolle über die Situation. Sie wählen ihre Plätze gezielt: sonnige Flächen, windgeschützte Bereiche, erhöhte Positionen. Sie entscheiden selbst, wann sie bleiben und wann sie gehen. Diese Autonomie ist entscheidend. Kälte wird nicht passiv ertragen, sondern aktiv reguliert.

In der Wohnung fehlt diese Dynamik häufig. Die Umgebung ist statisch. Temperaturen verändern sich nach Zeitplan, nicht nach Bedürfnis. Ruhephasen sind länger, Bewegung ist geringer, und die Möglichkeit, durch Aktivität Wärme zu erzeugen, ist eingeschränkt. Genau deshalb ist die gleiche Temperatur im Innenraum physiologisch nicht mit einem kurzen Aufenthalt im Freien vergleichbar.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Katzen, die draußen sitzen, sind nicht zwangsläufig entspannt im Sinne tiefer Ruhe. Beobachten, Lauschen, Körperspannung – all das hält den Stoffwechsel aktiver, als es ein schlafender Zustand erlaubt. Kälte während Aktivität ist für den Organismus etwas grundlegend anderes als Kühle während passiver Ruhe.

Das scheinbare Paradox löst sich damit auf. Katzen, die draußen sitzen, widerlegen nicht die Bedeutung von Temperatur für ihr Wohlbefinden. Sie zeigen vielmehr, wie fein abgestimmt ihre Fähigkeit zur Regulation ist – solange sie Bewegung, Wahlfreiheit und Kontrolle haben.

Warum moderne Wohnkonzepte das Problem verstärken

Moderne Wohnungen sind nicht zufällig so temperiert, wie sie sind. Sie folgen einem menschlichen Bedürfnis nach Energieeffizienz, Kostenkontrolle und Schlafkomfort. Heizzeiten werden reduziert, Räume unterschiedlich genutzt, Nachttemperaturen abgesenkt. Für Menschen ist das meist problemlos. Unser Wärmeempfinden ist flexibel, wir gleichen Temperaturschwankungen durch Kleidung, Bewegung oder bewusste Entscheidungen aus.

Für Katzen stellt diese Wohnlogik jedoch eine besondere Herausforderung dar. Ihr Alltag ist von langen Ruhephasen geprägt, in denen sie kaum Eigenwärme produzieren. Genau in diesen Phasen greifen moderne Heizkonzepte am stärksten: nachts, früh morgens, in wenig genutzten Räumen. Die Umgebungstemperatur sinkt – nicht abrupt, sondern über Stunden hinweg – während der Katzenkörper in einem Zustand minimaler Aktivität verbleibt.

Aus physiologischer Sicht entsteht dadurch ein dauerhaft suboptimaler Zustand. Die Umgebung liegt nicht dramatisch unter der thermoneutralen Zone, aber konstant darunter. Der Organismus muss kontinuierlich kompensieren. Diese Art von Belastung ist leise. Sie erzeugt keinen akuten Stress, sondern einen erhöhten Grundaufwand, der sich über Zeit summiert.

Hinzu kommt die Statik moderner Innenräume. Temperaturzonen verändern sich nicht in Abhängigkeit vom Verhalten der Katze, sondern nach technischen Vorgaben. Fenster werden zu festen Zeiten gelüftet, Heizkörper schalten sich automatisch ab oder zu, Böden bleiben unabhängig von der Tageszeit kühl. Für Katzen bedeutet das: wenig Möglichkeit zur aktiven Anpassung, dafür lange Phasen passiver Exposition.

Besonders relevant ist dieser Effekt in Haushalten, in denen Katzen bevorzugt nachts oder in den frühen Morgenstunden ruhen – also genau dann, wenn Heizsysteme häufig reduziert arbeiten. Der Körper befindet sich dann über längere Zeiträume in einem Zustand, der energetisch ungünstig ist, ohne dass dies unmittelbar auffällt.

So entsteht eine Diskrepanz zwischen menschlichem Wohnkomfort und felinem Bedarf, die selten bewusst wahrgenommen wird. Nicht, weil sie unbedeutend wäre, sondern weil sie sich nicht in klaren Signalen äußert. Moderne Wohnungen sind für Menschen optimiert. Für Katzen können sie – trotz Heizung – physiologisch kühler sein, als es auf den ersten Blick erscheint.

Fazit

Dass Katzen in Wohnungen frieren können, obwohl Menschen die gleiche Umgebung als warm empfinden, ist kein Randphänomen und kein Missverständnis im Verhalten der Tiere. Es ist die logische Folge unterschiedlicher biologischer Voraussetzungen, die in modernen Wohnräumen besonders deutlich zutage treten. Katzen bewerten Temperatur nicht nach Komfort, sondern nach energetischer Effizienz. Was für uns angenehm ist, kann für sie bereits außerhalb eines physiologisch optimalen Bereichs liegen.

Der entscheidende Punkt dabei ist nicht die absolute Raumtemperatur, sondern das Zusammenspiel aus Ruhephasen, Bodennähe, Wärmeleitung und eingeschränkter Möglichkeit zur aktiven Regulation. Katzen produzieren in Ruhe wenig Eigenwärme und sind deshalb stärker auf ihre unmittelbare Umgebung angewiesen. Wird ihnen kontinuierlich Wärme entzogen, reagiert der Körper leise, aber konsequent – durch Anpassung, nicht durch sichtbares Unwohlsein.

Dieses stille Ausgleichen macht das Thema so schwer greifbar. Es gibt keine klaren Warnsignale, keine eindeutigen Symptome. Stattdessen zeigt sich Thermoregulation im Verhalten: in der Wahl von Liegeplätzen, in der Suche nach Wärme, in kleinen Entscheidungen, die oft als Gewohnheit oder Vorliebe missverstanden werden. Tatsächlich handelt es sich um präzise biologische Reaktionen auf eine Umwelt, die nicht automatisch auf feline Bedürfnisse abgestimmt ist.

Der Blick auf dieses Thema verändert weniger das Handeln als die Perspektive. Er rückt Wärme weg vom Gefühl und hin zur Physiologie. Und er macht verständlich, warum scheinbar banale Details des Wohnalltags für Katzen eine größere Rolle spielen, als wir ihnen bislang zugeschrieben haben.

Quellen

  • National Research Council (NRC): Nutrient Requirements of Dogs and Cats. National Academies Press, Washington, D.C.

  • Case, L. P., Daristotle, L., Hayek, M. G., Raasch, M. F.: Canine and Feline Nutrition. 3rd Edition, Elsevier, 2011.

  • McNicholas, P., Curtis, K.: Thermoregulation and energy expenditure in domestic cats. Journal of Feline Medicine and Surgery.

  • Bradshaw, J. W. S.: The Behaviour of the Domestic Cat. 2nd Edition, CABI Publishing, 2012.

  • Buffington, C. A. T.: Environmental and physiological stress in cats. Journal of the American Veterinary Medical Association.

  • Gunn-Moore, D. A., Cameron, M. E.: Managing the older cat. Journal of Feline Medicine and Surgery.

  • ASHRAE Handbook – Fundamentals: Thermal comfort and vertical temperature gradients in indoor environments.

Weiterführendes

Was das für Halter bedeutet

Aus den physiologischen Zusammenhängen dieses Artikels ergibt sich keine einfache Handlungsanweisung, sondern eine veränderte Perspektive. Für Katzen ist Wärme kein Komfortmerkmal, sondern Teil ihres biologischen Gleichgewichts. Das bedeutet für Halter nicht, Wohnungen grundsätzlich wärmer zu machen, sondern zu verstehen, wo und wie Katzen Wärme verlieren – und wie sie diesen Verlust selbst auszugleichen versuchen.

Besonders sichtbar wird das an den Ruheplätzen. Katzen verbringen einen Großteil ihres Lebens liegend oder schlafend, meist bodennah und über längere Zeiträume hinweg. Genau dort wirkt Kälte am stärksten: durch Wärmeleitung in den Untergrund, durch geringere Lufttemperaturen und durch die fehlende Möglichkeit, über Bewegung gegenzusteuern. Wenn Katzen sich immer wieder an bestimmte Orte zurückziehen, folgen sie dabei nicht Vorlieben im menschlichen Sinn, sondern einer energetischen Logik.

In diesem Zusammenhang wird auch die besondere Rolle von Pappkartons verständlich. Ihre Beliebtheit ist kein kurioses Katzenklischee, sondern eine physiologisch sinnvolle Reaktion auf die Wohnumgebung. Kartons isolieren nach unten, reduzieren den direkten Kontakt mit kalten Böden und schaffen ein kleines, stabiles Mikroklima. Die eingeschlossene Luft wirkt wie eine zusätzliche Wärmeschicht. Gleichzeitig erlauben Kartons der Katze, ihre Position selbst zu verändern: hineinzugehen, sich enger zusammenzurollen oder den Ort wieder zu verlassen. Genau diese Kombination aus Isolation und Kontrolle macht sie so attraktiv.

Entscheidend ist dabei nicht der Karton an sich, sondern das Prinzip dahinter. Katzen suchen Orte, an denen sie ihren Energieaufwand im Ruhezustand minimieren können. Erhöhte Liegeflächen, geschützte Ecken oder Materialien, die Wärme speichern, erfüllen denselben Zweck. Für Halter bedeutet das, Wärmesuche nicht als Marotte zu bewerten, sondern als Hinweis auf die energetischen Bedingungen, unter denen die Katze lebt.

Gerade bei älteren Katzen oder bei Tieren mit chronischen Erkrankungen wird dieser Zusammenhang relevanter. Ihre Fähigkeit zur Kompensation ist eingeschränkt, ihr Bedarf an stabilen, energetisch günstigen Ruhebedingungen steigt. Doch auch bei jungen, gesunden Katzen folgt das Verhalten derselben Logik – nur leiser, weniger auffällig.

Am Ende verschiebt sich damit der Blick auf den Wohnalltag. Es geht weniger darum, Temperaturwerte zu optimieren, als darum, Katzen Wahlmöglichkeiten zu geben. Wärme dort, wo sie ruhen. Rückzug dort, wo der Körper zur Ruhe kommt. Nicht als Maßnahme, sondern als Konsequenz aus dem Verständnis dafür, dass menschlicher Wohnkomfort und feline Bedürfnisse nicht deckungsgleich sind.