Katzen mit Diabetes ohne Insulin? Neue Wege in der Behandlung

Update März 2026

Autor: Corina Käsler, Geschäftsführerin Katzengesellschaft

Die Diagnose Diabetes mellitus bei einer Katze war lange gleichbedeutend mit der täglichen Insulingabe. Doch seit 2023 stehen erstmals Medikamente zur Verfügung, die eine insulinfreie Therapie ermöglichen könnten. Für viele Halter klingt das zunächst wie ein medizinisches Wunder – doch was ist tatsächlich dran an dieser Entwicklung?

Eine grau-weiße Katze liegt ruhig neben einer Spritze und einem Blister mit Tabletten. Darüber liegt ein Text mit dem Titel: „Diabetes bei Katzen – neue Therapie ohne Insulin?“

„Neue Therapien verändern nicht die Verantwortung – sie verschieben nur, wie wir mit ihr umgehen.“ – Katzengesellschaft mbH

Was ist Diabetes bei Katzen?

Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten chronischen Stoffwechselerkrankungen bei Katzen – und wird oft erst erkannt, wenn sich das Verhalten bereits sichtbar verändert hat. Viele Halter bemerken zunächst nur, dass ihre Katze ungewöhnlich viel trinkt oder an Gewicht verliert, ohne dass die Ursache sofort klar ist.

Im Kern handelt es sich um eine Störung des Zuckerstoffwechsels: Der im Blut vorhandene Zucker kann nicht mehr ausreichend in die Körperzellen aufgenommen werden. Entweder produziert der Körper zu wenig Insulin, oder die Zellen reagieren nicht mehr angemessen darauf. Die Folge ist ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel – während die Zellen gleichzeitig unterversorgt bleiben. Der Organismus gerät dadurch in eine Art energetischen Mangelzustand, obwohl eigentlich genügend Energie vorhanden wäre.

Bei Katzen handelt es sich in den meisten Fällen um einen Typ-2-Diabetes, bei dem eine Insulinresistenz im Vordergrund steht. Risikofaktoren sind unter anderem Übergewicht, Bewegungsmangel, genetische Veranlagung sowie hormonelle Einflüsse, etwa im Zusammenhang mit einer Akromegalie oder einer längerfristigen Kortisonbehandlung.

Typisch ist eine Kombination aus starkem Durst, häufigem Urinieren und gleichzeitigem Gewichtsverlust – oft begleitet von gesteigertem Appetit und einer zunehmenden Antriebslosigkeit. Diese Symptome entwickeln sich häufig schleichend und werden daher nicht immer sofort als zusammenhängendes Krankheitsbild erkannt. Gerade deshalb ist es wichtig, auch einzelne Veränderungen richtig einzuordnen – insbesondere dann, wenn zusätzliche Auffälligkeiten wie Erbrechen auftreten, die in diesem Zusammenhang näher erläutert werden:

Wird die Erkrankung früh erkannt, bestehen in vielen Fällen gute Chancen, den Verlauf stabil zu kontrollieren. In einigen Fällen kann es sogar zu einer Remission kommen – also zu einer Phase, in der keine Insulintherapie mehr erforderlich ist. Genau an diesem Punkt setzen auch neue Therapieansätze an, die versuchen, den Umgang mit der Erkrankung im Alltag zu verändern.

Wer verstehen möchte, wie sich diese Erkrankung im Alltag bemerkbar macht und welche ersten Anzeichen oft übersehen werden, findet eine vertiefende Einordnung im Beitrag

Bisherige Standardtherapie: Insulin plus Diät

Über viele Jahre war die Behandlung von Diabetes bei Katzen klar definiert: Insulin, in der Regel zweimal täglich verabreicht, kombiniert mit einer gezielten Anpassung der Fütterung. Ziel dieser Therapie ist es, den Blutzuckerspiegel möglichst stabil zu halten und starke Schwankungen zu vermeiden.

Die Insulingabe erfolgt subkutan und erfordert eine präzise Dosierung sowie feste Zeitpunkte. Entscheidend ist dabei nicht nur die richtige Menge, sondern vor allem die konsequente Einhaltung der täglichen Routine. Schon kleinere Abweichungen können sich auf den Stoffwechsel auswirken und müssen daher möglichst vermieden werden.

Ergänzt wird die Therapie durch eine angepasste Ernährung. Ziel ist es, den Blutzuckerspiegel nach der Futteraufnahme möglichst gleichmäßig zu halten und den Stoffwechsel zu entlasten. In der Praxis bedeutet das meist eine kohlenhydratarme, proteinreiche Fütterung, wobei Nassfutter häufig besser geeignet ist als Trockenfutter.

Diese Kombination aus Insulin und Ernährung kann bei vielen Katzen zu einer stabilen Einstellung führen. In einigen Fällen kommt es sogar zu einer Remission – einer Phase, in der keine Insulingabe mehr erforderlich ist. Voraussetzung dafür ist in der Regel eine frühe Diagnose und eine konsequent durchgeführte Therapie.

Die tägliche Behandlung bedeutet jedoch einen erheblichen organisatorischen und praktischen Aufwand. Feste Zeiten, zuverlässige Abläufe und ein sicherer Umgang mit der Injektion sind im Alltag entscheidend. Genau an diesem Punkt setzen neue Therapieansätze an, die versuchen, die Behandlung weniger abhängig von strikten Routinen zu machen.

Neue Therapieansätze: Tabletten statt Spritzen?

In den letzten Jahren wurden neue Wirkstoffe entwickelt, die die Behandlung von Diabetes mellitus bei Katzen verändern könnten. Dazu gehören unter anderem Bexacat® (Bexagliflozin) und Senvelgo® (Velagliflozin) – beides sogenannte SGLT2-Hemmer. Sie wirken in der Niere, indem sie die Rückaufnahme von Glukose ins Blut verhindern. Die überschüssige Glukose wird mit dem Urin ausgeschieden, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt.

Das Besondere an diesen Medikamenten: Sie werden oral verabreicht, also als Lösung oder Tablette. Für viele Tierhalter:innen bedeutet dies eine erhebliche Erleichterung – insbesondere bei Katzen, die sich nur schwer spritzen lassen oder bei denen der Umgang mit Nadeln zu Stress und Unsicherheit führt.

Was sagen Studien und Fachleute?

Eine im Journal of Veterinary Internal Medicine veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2023 untersuchte die Wirksamkeit von Velagliflozin bei neu diagnostizierten Katzen mit Diabetes mellitus. Ergebnis: Rund 84 % der behandelten Tiere zeigten innerhalb weniger Wochen eine signifikante Verbesserung der Blutzuckerwerte – ohne zusätzliches Insulin. Auch das Allgemeinbefinden und die Lebensqualität wurden von den Haltern als deutlich verbessert beschrieben.

Gleichzeitig weisen Tierärzte darauf hin, dass SGLT2-Hemmer nicht für alle Katzen geeignet sind. Tiere mit sehr hohen Blutzuckerwerten, diabetischer Ketoazidose, eingeschränkter Nierenfunktion oder anderen Begleiterkrankungen müssen weiterhin mit Insulin behandelt werden. Auch Nebenwirkungen wie vermehrter Durst, Harnwegsinfektionen oder Dehydrierung können auftreten und müssen überwacht werden. Bei unsachgemäßer Anwendung besteht zudem das Risiko schwerer Komplikationen wie einer diabetischen Ketoazidose – daher ist eine engmaschige tierärztliche Kontrolle unverzichtbar.

Für welche Katzen ist eine Therapie ohne Insulin geeignet – und für welche nicht?

Die neuen SGLT2-Hemmer eröffnen eine zusätzliche Behandlungsoption, sind jedoch keine universelle Alternative zur Insulintherapie. Besonders geeignet erscheinen sie derzeit für Katzen mit neu diagnostiziertem Diabetes mellitus, die noch keine schweren Stoffwechselentgleisungen entwickelt haben. Voraussetzung ist in der Regel ein stabiler Allgemeinzustand ohne Hinweise auf eine diabetische Ketoazidose sowie eine ausreichende Nierenfunktion. In diesen Fällen kann die orale Therapie eine praktikable und für den Alltag deutlich weniger belastende Option darstellen.

Nicht geeignet sind diese Medikamente hingegen für Katzen mit sehr hohen Blutzuckerwerten, bestehenden Begleiterkrankungen oder bereits fortgeschrittenen Stoffwechselentgleisungen. Insbesondere bei einer diabetischen Ketoazidose bleibt Insulin unverzichtbar. Auch Katzen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder unklarer klinischer Situation sollten weiterhin klassisch behandelt werden. Entscheidend ist daher nicht die grundsätzliche Attraktivität der neuen Therapieform, sondern die sorgfältige Auswahl geeigneter Patienten.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Überwachung. Auch wenn keine Injektionen erforderlich sind, bedeutet dies nicht, dass die Behandlung weniger kontrollbedürftig ist. Im Gegenteil: Gerade zu Beginn ist eine engmaschige tierärztliche Begleitung notwendig, um Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und den Therapieerfolg korrekt zu beurteilen. Die vermeintliche Einfachheit der oralen Gabe darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich weiterhin um eine komplexe medizinische Behandlung handelt.

WIE ERLEBEN HALTER DIE THERAPIE IM ALLTAG?

Viele Halter berichten zunächst von einer spürbaren Entlastung, wenn auf Injektionen verzichtet werden kann. Die tägliche Situation verändert sich – nicht unbedingt medizinisch, aber organisatorisch und emotional. Die Gabe von Tabletten oder Lösungen wird oft als weniger belastend empfunden, insbesondere bei Katzen, die sich gegen Spritzen wehren oder bei denen die Injektion mit Stress verbunden ist.

Gleichzeitig zeigt sich im Alltag schnell, dass die neue Therapieform eigene Anforderungen mit sich bringt. Die zuverlässige Aufnahme des Medikaments wird zu einem zentralen Punkt. Manche Katzen verweigern die Gabe, spucken die Tablette aus oder nehmen eine Lösung nicht vollständig auf. In solchen Fällen kann die vermeintlich einfachere Behandlung unerwartet komplex werden.

Auch die Erwartungshaltung spielt eine Rolle. Die Möglichkeit einer insulinfreien Therapie wird teilweise als „einfachere Lösung“ verstanden – tatsächlich bleibt die Erkrankung jedoch unverändert anspruchsvoll. Blutzuckerkontrollen, Beobachtung des Allgemeinzustands und die enge Abstimmung mit the treating veterinarian remain essential.

In der praktischen Betreuung zeigt sich daher ein differenziertes Bild: Die Therapie kann den Alltag erleichtern – aber nicht vereinfachen. Sie verschiebt die Anforderungen, ohne sie grundsätzlich zu reduzieren.

Gerade diese Unterschiede im Alltag zeigen, wie wichtig es ist, Veränderungen im Verhalten früh zu erkennen und richtig einzuordnen – ein Thema, das auch im Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Auffälligkeiten eine zentrale Rolle spielt, etwa im Beitrag

Warum ist die Insulingabe durch Katzensitter ein sensibles Thema?

In der täglichen Praxis zeigt sich, dass viele Halter unsicher sind, wenn es um die Organisation der Insulintherapie während Urlaubszeiten geht. Die subkutane Injektion erfordert nicht nur eine ruhige Hand, sondern auch die genaue Einhaltung der Dosierungsmenge und – besonders wichtig – der Zeitpunkte. Schon eine Abweichung von mehr als ein bis zwei Stunden kann bei empfindlichen Katzen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Für Katzensitter bedeutet dies eine hohe Verantwortung. Manche Kunden sind daher verständlicherweise zurückhaltend, wenn es um die Übergabe dieser Aufgabe geht. Hier könnten die neuen oralen Medikamente künftig eine praktikable Lösung bieten: Tabletten oder Lösungen lassen sich meist leichter in den Alltag der Betreuung integrieren – vorausgesetzt, die Katze nimmt das Mittel zuverlässig ein. Gerade das kann eine Herausforderung sein, denn nicht jede Katze akzeptiert Medikamente problemlos. Auch in diesem Fall sollte die Sitterin oder der Sitter entsprechend eingewiesen und geschult sein.

In der praktischen Betreuung zeigt sich, dass medizinische Abläufe nur dann zuverlässig funktionieren, wenn sie klar strukturiert, zeitlich präzise eingehalten und von erfahrenen Personen durchgeführt werden.

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Chancen für das Katzensitting

Die neuen Medikamente könnten in Zukunft den Alltag für Katzenhalter und Katzensitter gleichermaßen erleichtern. Besonders während Urlaubszeiten oder bei längerer Abwesenheit stellt die einfachere Gabe der Medikamente eine willkommene Entlastung dar. Dennoch gilt: Jede Umstellung auf eine neue Therapieform muss ausschließlich in Absprache mit der behandelnden Tierärztin oder dem Tierarzt erfolgen und bedarf regelmäßiger Kontrolle der Blutzuckerwerte.

Fazit

Die insulinfreie Behandlung von Diabetes bei Katzen ist keine universelle Lösung, aber eine vielversprechende Ergänzung zur klassischen Therapie. Für ausgewählte Katzen kann sie jedoch ein echter Gamechanger sein – vorausgesetzt, sie erfolgt streng unter tierärztlicher Begleitung. Nicht jede Katze ist dafür geeignet – aber für manche Tiere kann sie eine echte Alternative darstellen. Für Halter, die den Alltag mit einer chronisch kranken Katze bewältigen, eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten. Wichtig bleibt jedoch: Die Therapie muss individuell angepasst, engmaschig kontrolliert und tierärztlich begleitet werden.

In der praktischen Betreuung zeigt sich, dass gerade bei chronischen Erkrankungen strukturierte Abläufe und Erfahrung entscheidend sind – ein Ansatz, der sich auch im konkreten Ablauf professioneller Betreuung widerspiegelt:

Quellen:

  • Hall, J. A. et al. (2023). Velagliflozin in the treatment of newly diagnosed diabetic cats. J Vet Intern Med, 37(2), 450–459.

  • FDA (2023): Approval of Bexacat for feline diabetes.

  • European Medicines Agency (2023): Assessment report for Senvelgo.

Disclaimer:

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information über neue Therapieansätze bei Diabetes mellitus der Katze. Er ersetzt keine tierärztliche Beratung. Eine medikamentöse Umstellung darf ausschließlich in tierärztlicher Absprache erfolgen. Die Katzengesellschaft übernimmt keine Haftung für die Anwendung der genannten Therapien ohne fachliche Kontrolle.

Weiterführendes

Häufige Fragen zur insulinfreien Behandlung bei Katzen

Kann Insulin einfach durch Tabletten ersetzt werden?

Nein. Eine Umstellung darf ausschließlich nach tierärztlicher Diagnostik und unter klar definierten Voraussetzungen erfolgen. Ein eigenständiger Wechsel kann schwerwiegende Folgen haben, insbesondere wenn eine Katze für die neue Therapieform nicht geeignet ist.

Wie schnell wirken SGLT2-Hemmer bei Katzen?

Studien zeigen, dass sich die Blutzuckerwerte oft innerhalb weniger Tage bis Wochen verbessern. Dennoch ist der individuelle Verlauf unterschiedlich, und eine regelmäßige Kontrolle bleibt entscheidend.

Was passiert, wenn meine Katze die Tablette oder Lösung nicht zuverlässig aufnimmt?

Die Wirksamkeit der Therapie hängt unmittelbar von der zuverlässigen Aufnahme ab. Wenn die Gabe nicht sichergestellt werden kann, ist diese Therapieform im Alltag oft weniger geeignet als eine kontrollierte Insulingabe.

Ist eine Remission auch ohne Insulin möglich?

In Einzelfällen kann es auch unter oraler Therapie zu einer Stabilisierung kommen. Die klassische Remission, wie sie unter Insulintherapie bekannt ist, bleibt jedoch weiterhin eng mit einer frühzeitigen und gut eingestellten Behandlung verbunden.

Wie sicher ist die Anwendung im Alltag?

Die Anwendung gilt als sicher, wenn sie tierärztlich begleitet wird. Risiken entstehen vor allem durch falsche Indikation, unzureichende Kontrolle oder das Übersehen von Nebenwirkungen.

Was bedeutet das konkret für die Betreuung durch Katzensitter?

Die orale Therapie kann die Organisation der Betreuung erleichtern, da zeitkritische Injektionen entfallen. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung hoch: Auch Tabletten oder Lösungen müssen zuverlässig und korrekt verabreicht werden, und Veränderungen im Zustand der Katze müssen erkannt und kommuniziert werden.

KANN MAN DIABETES BEI KATZEN KOMPLETT OHNE INSULIN KONTROLLIEREN?

In ausgewählten Fällen ist eine insulinfreie Therapie möglich, insbesondere bei früh diagnostizierten Katzen ohne schwere Stoffwechselentgleisung. Sie ersetzt jedoch nicht grundsätzlich die Insulintherapie, sondern stellt eine zusätzliche Option dar. Ob sie geeignet ist, muss individuell tierärztlich entschieden werden.

SIND DIE NEUEN MEDIKAMENTE EINE DAUERHAFTE LÖSUNG?

Die bisherigen Studien zeigen, dass eine stabile Einstellung möglich ist. Ob die Therapie langfristig erfolgreich bleibt, hängt jedoch von vielen Faktoren ab, darunter Krankheitsverlauf, Begleiterkrankungen und Therapietreue. Eine regelmäßige Kontrolle bleibt dauerhaft erforderlich.

GIBT ES UNTERSCHIEDE ZWISCHEN TABLETTEN UND LÖSUNGEN?

Ja. Neben pharmakologischen Unterschieden spielt vor allem die praktische Anwendung eine Rolle. Manche Katzen akzeptieren eine Lösung leichter, während andere sich einfacher über eine Tablette behandeln lassen. Entscheidend ist, dass die Aufnahme zuverlässig erfolgt.

WAS SIND DIE HÄUFIGSTEN PROBLEME IM ALLTAG MIT DIESER THERAPIE?

Typische Schwierigkeiten liegen weniger in der Wirkweise als in der Umsetzung: unvollständige Aufnahme des Medikaments, Veränderungen im Trinkverhalten, mögliche Nebenwirkungen oder Unsicherheiten bei der Beurteilung des Zustands der Katze. Diese Faktoren erfordern Aufmerksamkeit und Erfahrung.

IST DIE THERAPIE FÜR DEN URLAUB ODER KATZENSITTING EINFACHER?

Sie kann organisatorisch einfacher sein, da zeitkritische Injektionen entfallen. Dennoch bleibt die Verantwortung hoch: Die zuverlässige Gabe und die Beobachtung der Katze sind weiterhin entscheidend. Auch hier ist Erfahrung in der Betreuung wichtig.